Bausteine einer Theorie des Peripheren

In und mit Kunst sprechen

Jede Avantgarde kommt aus der Peripherie
Reihe Bausteine einer Theorie des Peripheren | Zentrum für Peripherie 2016/17/18/19

1. Fliehkraft und Entschleunigung
Sonntag, 05.06.2016
Konzeptfindung und Beginn der Sammlung: Ute Reeh
Kloster Bentlage, Rheine

2. Netzwerke
Sonntag, 10.09.2017
Galerie der Schader Stiftung, Darmstadt
Sammlungserweiterung: Christine und Irene Hohenbüchler

3. Zwischenraum
Sonntag, 21.01.2018
Kyoto Bar, Köln
Sammlungserweiterung: Johannes Schilling

4. Zusammenarbeit
Sonntag, 30.09.2018
Wewerka Pavillon Münster
Sammlungserweiterung: Alison & Peter Smithson, Stefan Wewerka

5. Körper
Skulpturenpark Villa Waldfrieden Wuppertal
Sammlungserweiterung: Ricardo Basbaum

6. Kinder im Zentrum und im blinden Fleck
Kunsthalle Düsseldorf/Kunstsammlung NRW Schmela Haus
Sammlungserweiterung: Wiesencafé

7. Wanderbewegungen
Kunstraum Niederösterreich Wien, AT
Sammlungserweiterung: Sebastian und Stefan Bertalan

 

Der Beginn einer Geschichte

Fliehkraft und Entschleunigung

Zusammenhänge sichtbar zu machen ist ein Potenzial bildender Kunst.
Unbemerkten Seiten, Beziehungen und wiederkehrende Muster lassen
sich als veränderliche plastische Gebilde darstellen, von allen Seiten
betrachten und beeinflussen. Gesellschaft im Prozess zu sehen
beinhaltet Freiheit und Freiraum für scheinbar schwer Veränderliches.

„Es ist Sache (von uns allen), diesen Raum zu nutzen und ihn auch
gleichberechtigt zu nutzen, so dass die verschiedenen Vorstellungen
von Freiheit und Schönheit Raum finden und für Unkontrolliertes zur
Verfügung stehen.“
Jan-Christoph Tonigs, künstlerischer Leiter Kloster Bentlage.
In: dekfa, Video 2013

 

Netzwerke

Gemeinsame Kultur entsteht, wenn jede/r etwas beiträgt

 

Sonntag, 10.09.2017, 15 Uhr
mit Christine Hohenbüchler, Irene Hohenbüchler, Ute Reeh und Gästen
Galerie der Schader Stiftung Darmstadt
Goethestraße 1
64285 Darmstadt

 

 

Zwischenraum

Löcher im Kontept

Zwischenraum ist Thema des dritten Gesprächs der Reihe im Projektraum Schilling KYOTOBAR.
Johannes Schillings Architektur verschränkt horizontale und vertikale Zwischenräume.
Das Gespräch findet im Erdgeschoss statt. Es nutzt als Basis Kommunikationsmöbel, die von
TECTA nach Entwürfen von Ute Reeh gebaut wurden. Eine Wandzeichnung verweist dort vom
realen Raum auf den Raum zwischen Konzept und Realität und auf Löcher im Konzept.
Welche Form hat dieser Raum?
Wer übernimmt die Verantwortung Ideen umzusetzen?

 

 

Kommunikationsmöbel im Wewerka Pavillon Lauenförde
Kommunikationsmöbel im Wewerka Pavillon Lauenförde